Babywippe Test | Die besten Babywippen im Vergleich 2016

Weitere Produkte

Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Mehr Produkte anzeigen

1. Babywippe Test - das Wichtigste in Kürze

  • Eine gute Babywippe kann Eltern den Alltag vereinfachen. Sie sorgt dafür, dass sich Ihr Kind an einem sicheren Platz befindet, wenn es einmal nicht auf dem Arm getragen werden kann.
  • Durch die sanften Wipp-Bewegungen wird das Kind beruhigt – ähnlich wie zuvor noch im Mutterleib. Gute Modelle, wie unser Babywippe Testsieger, passen sich an die natürliche Wipp-Bewegung Ihres Kindes an. Die eigene Bewegung des Kindes wird dabei verstärkt, das Kind schaukelt sich quasi selbst.
  • Die meisten Babywippen haben variable Liegepositionen. Durch die Schräglage liegt das Kind sicher und für Sie gut beobachtbar.
  • Babywippe oder doch lieber Babyschaukel? Welche Variante sich für Sie am besten eignet, lesen Sie in unserem direkten Vergleich.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht zu lange in der Babywippe verweilen. Pausenloses Liegen in der Wippe kann negative Auswirkungen auf die Rückenmuskulatur des Kindes haben.

2. Babywippe – Babys schwingender Beobachtungsposten

Neugeborenes in einer Babywippe und GeschwisterkindSobald Sie Nachwuchs erwarten, planen werdende Eltern die Baby-Erstausstattung. Dazu gehört natürlich auch die Babywippe. Sie wird zum wichtigen Alltagshelfer. Mit ihrer Unterstützung können Sie Ihr Baby zuhause sicher ablegen und haben die Hände frei für Staubsaugen, Bügeln, Wasche aufhängen und mehr. Gleichzeitig verlieren Sie Ihr Baby bei all dem aber dennoch nicht aus dem Blick. Die Babywippe gehört zur wichtigen Baby-Grundausstattung und sollte auf jeden Fall mit Bedacht gewählt werden. Schließlich soll die Babywippe in Zukunft Entlastung für Sie und Ihre Oberarme sein.

Damit Sie nun das für Sie und Ihr Baby passende Modell finden, möchten wir das Thema in unserem Babywippe Test gerne näher beleuchten.

3. Entlastung durch die Babywippe

Frisch gebackene Eltern können zwischendurch gut mal „freie Hand“ gebrauchen. Der Haushalt erledigt sich ja leider nicht von selbst. Und Ihr Rücken, der benötigt auch einmal eine Pause. Das stundenlange Herumtragen des neuen Erdenbürgers schlaucht die Bandscheiben bisweilen doch sehr. In all diesen Fällen ist eine Babywippe oder eine Babyschaukel eine gute Wahl.

Die Babywippen, die wir in unserem Babywippe Test auf Herz und Nieren geprüft haben sind so designt, dass Ihr Kind sicher liegt oder sitzt. Außerdem haben Sie Ihren kleinen Schatz darin auch immer unter Beobachtung. Die sanften Wipp- und Schaukel-Bewegungen wirken zudem sehr beruhigend auf den Nachwuchs. Gute Modelle, wie unser Babywippe Testsieger, passen sich an die natürliche Wipp-Bewegung Ihres Kindes an – ganz harmonisch also. Das Kind schaukelt sich sozusagen durch die eigene Bewegung selbst, die Babywippe unterstützt und intensiviert diese Bewegung. Dadurch wird die körperliche Motorik des Kindes stark gefördert und der Gleichgewichtssinn wird gestärkt. Durch die Schräglage liegt das Kind zudem sicher und kann auch sie gut beobachten. Mama oder Papa immer im Blick zu haben wirkt auf viele Kinder ebenfalls beruhigen. Viel mehr als wenn sie in der Babywiege immer nur die Decke anvisieren können.Baby schläft in einer Babywippe

Sollten Sie dennoch noch nicht zu hundert Prozent vom Nutzen einer Babywippe überzeugt sein, klicken Sie sich doch durch unseren Babywippe Test und werfen Sie einen Blick auf die verschiedenen Modelle. Außerdem stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Merkmale vor, die eine gute Babywippe haben sollte. Vielleicht kennen Sie ja auch bereits frischgebackene Eltern, die Ihnen ein Produkt empfehlen können? Nach ausgiebigen Tests, unterstützt von erfahrenen Müttern und Vätern, hat es für uns der Babywippe Testsieger auf das oberste Siegertreppchen geschafft.

Vom Sinn und Zweck einer Babywippe

Zuhause werden Kinder häufig noch ganz traditionell in einem Stubenwagen untergebracht, wenn sie mal nicht von der Mutter getragen werden. Ältere Kinder kommen dann in den Laufstall. Unterwegs wird das Kind im Kinderwagen, Buggy oder Auto-Kindersitz transportiert. All diese kleinen Alltagshelfer gehören zum Familienalltag mit Baby. Eine gute Babywippe sollte da nicht fehlen. Mit einer Babywippe sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Kind an einem sicheren Platz befindet. Sie können wichtige Hausarbeiten erledigen und haben Ihr Kind dabei stets im Blick.

Die Babywippe erleichtert also Ihren Alltag zuhause. Auch wenn Sie das Haus mal kurz verlassen müssen, erweist sich die Babywippe als äußerst praktisch. Wie schnell ist die handliche Wippe einfach mal ins Auto gepackt und kann zum Besuch bei Familie oder Freunden mitgenommen werden.

Der Liegewinkel des Babys lässt sich an den meisten Babywippen variabel einstellen. Bei schräger Sitzposition beispielsweise, kann Ihr Nachwuchs Sie ebenfalls immer beobachten. Das Baby sieht, was Sie tun und vor allem, dass Sie in seiner Nähe sind. Wenn Sie die Wippe nicht auf dem Boden, sondern auf einem Tisch oder einer anderen hohen Ablage platzieren, können Sie auf Augenhöhe mit ihm in Kontakt bleiben. Durch die variablen Liegepositionen kann das Kind sogar so aufrecht platziert werden, dass Sie es ohne Probleme füttern können – dabei sitzt es fest und kann nicht rumhampeln, wie es auf Ihrem Schoß der vielleicht Fall sein könnte. Noch ein praktischer Pluspunkt.

4. Im direkten Vergleich: Babywippe und Babyschaukel

In unserem Babywippe Test finden Sie sowohl Babywippen als auch Babyschaukeln. Das liegt daran, dass sich diese beiden Produkte vom Prinzip her nicht gravierend unterscheiden. Beide sorgen dafür, dass Ihr Baby nicht einfach nur still liegt, sondern sanft in Bewegung bleibt und sich dadurch beruhigen und vielleicht sogar genüsslich einschlafen kann. Dennoch gibt es kleine Unterschiede zwischen Babywippe und Babyschaukel.

Babywippe

Schwarze Babywippe in modernem DesignDurch die ständige Auf- und Ab-Bewegung werden Babys in der Wippe beruhigt. Das liegt daran, dass die Kinder die leichten Schwingungen noch aus dem Mutterleib kennen und sich dadurch sehr geborgen fühlen. Schließlich haben sie sich vor der Geburt auch immer mit dem Körper der Mutter bewegt. Ähnlich kann sich eine Autofahrt auf das Gemüt Ihres Kindes auswirken. Durch das sanfte Ruckeln im Auto kommen Kinder ebenfalls oft zur Ruhe.

Aufbau: Bei Babywippen gibt es ein fixes Gestell aus gebogenen Metall- oder Kunststoffröhren. Dazwischen ist ein Bezug gespannt, die Babyliege. Diese Konstruktion fördert das natürliche Wippen des Kindes. Wenn es in der Liege liegt und sich bewegt, verstärken die flexiblen Röhren den Effekt und die Babywippe kommt in Schwung. Das Baby wiegt sich in der Babywippe also selbst.

Für die Sicherheit Ihres Kindes sorgen Gurte als Rückhaltevorrichtung, durch die Ihr Kind fixiert werden kann. Es kann nicht aus der Wippe fallen.  

Mit den Transportgurten können Sie die Babywippe problemlos in der Wohnung bewegen – egal, ob sich das Kind gerade darin befindet oder nicht.

Die verstellbare Liegeposition können Sie an die Stimmung Ihres Kindes anpassen. Möchte es gerade in Ruhe schlafen, wählen Sie eine möglichst waagerechte Position. Wenn es wach und aufnahmefähig ist, können Sie es so weit wie möglich aufstellen oder sitzen lassen. Die Liegeposition ist auch vom Alter und Gewicht des Kindes. Je älter, desto lieber sitzt es aufrecht in der Babywippe.

Für die meisten Produkte gilt ein Maximalgewicht von 13 Kilogramm. Danach kann die Sicherheit in der Wippe nicht mehr gewährleistet werden. Das ist aber je nach Modell unterschiedlich – werfen Sie deshalb auch immer nochmal einen Blick in die Produktbeschreibung.

Babyschaukel

Die Schaukelbewegung hat eine ähnliche Auswirkung auf das Kind wie die Wipp-Bewegung. Beides lässt das Kind ruhiger werden und manchmal sogar so weit entspannen, dass es sanft in den Schlaf gleitet.

Aufbau: Babyschaukeln sind größer als Babywippen. Die Liegeschale des Kindes ist unter einem festen, stehenden Gestell befestigt. Trotzdem lassen sich auch Babyschaukeln oft leicht abbauen und zusammenklappen, so dass sie auf Reisen oder zu Familienbesuchen mitgenommen werden können.

Die Babyschaukel kann entweder manuell oder automatisch bewegt werden. Bei automatischen Modellen ist ein Motor angebracht, der die Liegeschale durch elektrischen Antrieb bewegt – entweder vorwärts, rückwärts oder seitwärts. Das Kind schaukelt sich also nicht selbst, wie bei der Babywippe, sondern wird kontinuierlich bewegt.

Besonders bei automatischen Schaukeln müssen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen getroffen und beachtet werden. Welche das sind, erfahren Sie aus der Produktbeschreibung. Auch bei der Babyschaukel dienen Gurte als Rückhaltevorrichtung. Neben dem klassischen 3-Punkt-Gurt, sind einige Modelle bereits mit dem super sicheren 5-Punkt-Gurt ausgestattet. Hier wird der Gurt zusätzlich noch an den Schultern befestigt. Auf diese Weise wird abgesichert, dass das Kind nicht nach vorne aus der Liegeschale kippt.

Und hier die Vor- und Nachteile von Babywippe und Babyschaukel noch einmal kompakt in einer Tabelle zusammengefasst:

Babywippe

Babyschaukel

+  Wipp-Bewegung beruhigt das Kind.

+  Kind steuert die Wipp-Bewegung selbst. Das fördert die Motorik.

+  Die flexiblen Röhren des Gestells verstärken die Wipp-Bewegung quasi wie von selbst.

+  Sicherheitsgurte sorgen dafür, dass Ihr Kind sicher sitzt und nicht aus der Wippe fallen kann.

+  verstellbare Position: liegend oder sitzend.

+  Einfacher Aufbau und Transport.

-  Kind darf nicht mehr als 13 Kilogramm wiegen.

+  Schaukel-Bewegung beruhigt das Kind.

+  Schaukel kann manuell oder automatisch betrieben werden.

+  Einige Schaukeln sind bereits mit dem sicheren 5-Punkt-Gurt ausgestattet. Hier wird der Gurt zusätzlich noch an den Schultern des Kindes befestigt.

-  Im Automatik-Modus wird die Motorik des Kindes nicht gefördert.

- Automatische Schaukeln erfordern höhere Sicherheitsvorkehrungen.

-  Babyschaukeln sind größer als Babywippen. Sie beanspruchen eine größere Stellfläche.

-  Nicht ganz so einfach in Aufbau und Transport wie die Babywippe.

5. Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl Ihrer Babywippe

Der Markt an Babywippen und Babyschaukeln ist riesig und für den einen oder anderen recht unübersichtlich. Vielleicht haben Sie schon ein Modell ins Auge gefasst, das Ihnen gut gefällt? Sie wissen aber noch nicht, ob dieses überhaupt Ihren Ansprüchen gerecht wird und genügend Sicherheit und Komfort für Ihr Kind bietet? Wir betrachten im Folgenden deshalb die wichtigsten Kriterien auf die Sie beim Kauf achten sollten. Baby und Geschwisterkind in einer BabywippeWenn Sie Wert auf gute Qualität und Sicherheit legen, dann greifen Sie doch direkt zu unserem Babywippe Testsieger. Dieser hat in allen Kategorien gut bis sehr gut abgeschnitten.

Qualität hat ihren Preis

Babywippen und Babyschaukeln sind keine günstige Anschaffung, werden sich aber auf lange Sicht dennoch voll und ganz auszahlen. Allerdings nur dann, wenn Sie bei der Anschaffung auch auf die Qualität achten. Und Qualität hat im Fall der Babywippe Ihren Preis. Besonders zu empfehlen ist an dieser Stelle natürlich wieder unseren Babywippe Testsieger von Babybjörn. Wenn Sie etwas weniger Budget für Ihre neue Babywippe einplanen, dann greifen Sie doch zu unserem Preis-Leistungs-Sieger. Beide Wippen schneiden in unseren Bewertungen und auch in denen anderer Kunden gut ab. Der Babywippe Testsieger bietet allerdings einige Zusatzleistungen. Zum Beispiel können Sie vor der Liege einen Spielbogen anbringen, an den Sie Rasseln, Spielfiguren oder Plüschtiere schnallen können – sozusagen das Extra-Unterhaltungsprogramm für die ganz Kleinen, wenn es mal wieder zu langweilig wird, der Mama dauerhaft beim Bügeln zuzuschauen.

Schaukel oder Wippe

Oben im Text haben wir Ihnen die beiden möglichen Ausführungen – Babywippe oder Babyschaukel – gegenübergestellt. Wenn Sie sich zwischen den beiden nicht entscheiden können, schauen Sie einfach in unsere übersichtliche Tabelle, was die verschiedenen Varianten im Detail unterscheiden und suchen sich dann aus, was am besten für Sie passt. Sie sollten auch bedenken, wie viel Platz Sie überhaupt für die Wippe oder Schaukel zur Verfügung haben. Sollten Sie diesbezüglich unbegrenzt planen können, dann können Sie bedenkenlos eine Schaukelkonstruktion auswählen. Schaukeln benötigen im Vergleich zur Wippe mehr Raum. Schließlich muss das Gerüst aufgestellt werden und auch die Bewegung der Schale benötigt mehr Platz. Die Babywippe ist platzsparender, Sie können sie schnell und einfach transportieren und ganz schnell in verschiedenen Räumen aufstellen, ohne jedes Mal ein komplettes Schaukelgerüst abgebaut werden muss.

Ergonomie: das A und O

In Sachen Ergonomie ist unser Babywippe Testsieger unschlagbar. Er gibt dem Neugeborenen einen perfekten Halt und das in einer weichen und gut stützenden Liege, denn eine Liege sollte nicht nur soft sein. Sie sollte dem kleinen Rücken auch die nötige Stütze bieten. Das ist wichtig, da die Knochen des Babys noch weich und formbar sind und sich noch entwickeln müssen. Liegt das Kind zu oft und lange in einer schlechten Position, kann das negative Auswirkungen auf die Rückenbildung haben. Das sollten Sie nicht riskieren. Achten Sie deshalb darauf, dass der Bezug nicht durchhängt und eine gute Stützwirkung für die empfindliche Wirbelsäule der kleinen Erdenbürger gegeben ist. Eventuell ist sogar ein Modell mit Kopfstütze für Sie ratsam.

Sicherheit geht vor!

Achten Sie immer darauf, dass es sich bei Ihrer Babywippe um eine standfeste Konstruktion handelt. Wenn Sie schon beim Aufbau merken, dass das Gerüst in sich wackelig oder schlecht verarbeitet ist, sollten Sie lieber noch einmal ein anderes Modell wählen. Das Gerüst darf auch nicht kippeln oder aus Bestandteilen bestehen, an denen sich Ihr Säugling verletzen könnte. Lesen Sie dazu auch die Kundenbewertungen in Online-Shops. Dort wurden die Liegen bereits aufgebaut und länger getestet.Baby wird in einer Babywippe gefüttert

Sie sollten außerdem auf weitere wichtige Standards achten, zu denen gehören:

  • Ein Prüfsiegel, das die Qualität Ihres Wunschmodells bestätigt: TÜV, GS, Öko-Tex.
  • Feste Gurte wie ein 3-Punkt Gurt zum Fixieren des Kindes. Das Baby sollte sich nicht aus der Babywippe oder Babyschaukel freistrampeln können.
  • Abnehmbare Bezüge, die Sie aus Hygienegründen abnehmen und in die Waschmaschine stecken können.
  • Angabe der maximalen Traglast. Je nachdem wie alt Ihr Kind ist und wie viel es wiegt, darf es unter Umständen gar nicht mehr in einer Wippe untergebracht werden. Meist sind Babywippen für Kleinkinder bis neun oder 13 Kilogramm geeignet.

Weiteres Zubehör

Wenn Sie Ihr Kind nicht nur kurz in der Babywippe ablegen, sondern auch beschäftigen wollen, dann können Sie über bestimmte Extras nachdenken. Üblich sind zum Beispiel Metallbögen, die man an der Seite der Babywippe anklemmen kann und an denen Sie Spielzeug zur Beschäftigung des Kindes befestigen lassen (Spielbogen).

Bedenken Sie aber auch, dass Ihr Kind vielleicht gar nicht so viel Unterhaltung verkraften kann. Die neuen Eindrücke und die Welt drum herum bietet an sich schon viel zu entdecken. Von integrierten Lautsprechern, Spiegeln und weiteren Spielereien ist deshalb abzuraten. Außer Sie haben bereits die Erfahrung gemacht, dass Ihr Kind an solchen Gimmicks besondere Freude hat. Dann dürfen Sie ihm diesen Spaß natürlich gönnen.

Nützlich können allerdings Extras wie ein Sonnenschutz oder ein Fußsack sein. Je nachdem, wo Sie mit Ihrem Kind unterwegs sind, sollten Sie darauf achten, dass es vor Kälte, Regen oder intensiver Sonneneinstrahlung stets gut geschützt ist.

6. Babywippe ja! Aber bitte nicht auf Dauer

Sobald Sie sich für ein Modell aus unserem Babywippe Test entscheiden, sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie Ihr Kind nicht pausenlos darin ablegen können. Mediziner raten dazu, Babys grundsätzlich erst ab einem Alter von drei Monaten in einer Babyschaukel oder einer Babywippe abzulegen. Vorher könnte es zu schweren Haltungsschäden kommen, wenn das Neugeborene zu lange in einer schrägen Position liegt. Die Kleinen können ja noch nicht wirklich zu verstehen geben, wann es für sie unbequem ist. Aber auch nach dem 3. Monat wird dazu geraten, das Kind nicht zu lange, sondern maximal eine halbe Stunde am Stück wippen oder schaukeln zu lassen. Den Rest der Zeit sollte das Kind auf dem Arm oder am Körper zum Beispiel in einem Tuch oder in einer Trage untergebracht sein. Das stärkt gleichermaßen Ihre Bindung zum Kind.

PreisVergleich.org PreisVergleich.org