Einleitung
Unter Case Modding versteht man die Modifikation der äußeren Erscheinungsform eines Computergehäuses, um dieses durch Beleuchtungselemente oder An- und Umbauten aus der Masse der mausgrauen Computergehäuse abzuheben. Während die Pioniere des Case Moddings noch ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen mussten, da vorgefertigte Modding Komponenten schlichtweg nicht erhältlich waren und selbst gebastelt wurden, bietet der Markt heute eine Fülle an Neon-Röhren, LEDs, Window Kits und vieles mehr, was das „Modder-Herz“ höher schlagen lässt. Wer auf das Lichtspiel unter dem Schreibtisch nicht verzichten möchte, jedoch garnicht selber Hand anlegen mag, der kann auch aus einer beträchtlichen Fülle fertiger Modding Gehäuse wählen, die werkseitig mit Leuchtmitteln, Fensterausschnitten und Speziallüftern ausgestattet sind. Unser Kaufberater lädt Sie nun in die Welt des Case Modding ein. Lernen Sie die verschiedenen Moddingelemente kennen und erhalten Sie neue Anregungen für Umbauten.
Modding Grundlagen
Beim Case Modding sind grundsätzlich einige wichtige Regeln zu beachten. Zum einen muss darauf geachtet werden, dass beim Anschluss von zusätzlichen Energieverbrauchern im Gehäuse wie Kaltlichtkathoden, LEDs oder Ähnlichem die Leistungsfähigkeit des Netzteils nicht überschritten wird. Insbesondere ältere Netzteile können hier schnell an ihre Grenzen geraten. Prüfen Sie deshalb genau, wie viel Strom die einzelnen Verbraucher benötigen und wie viel Ihr Netzteil zu leisten vermag. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die verbauten Modding Komponenten über ein CE Prüfzeichen verfügen. Gerade billige Produkte aus Fernost werden oftmals aus minderwertigen Bauteilen konstruiert und können im Zweifelsfall zur Schädigung der Hardware führen – ärgerlich, wenn eine Kaltlichtkathode im Wert weniger Euro ein teures Netzteil beschädigt. Zu guter Letzt ist immer auf die Wärmeentwicklung im Gehäuse Acht zu geben. Zum einen dürfen die verbauten Modding Komponenten und deren Kabel nicht den Luftstrom durch das Gehäuse behindern, zum anderen sollte die Wärmeentwicklung eingebauter Komponenten nicht zu groß sein.
Aufkleber
Das schnellste und auch mit Sicherheit einfachste Modding versprechen Aufkleber, die auf das Gehäuseäußere geklebt werden. Sie finden in unserem Preisvergleich Aufkleber in den verschiedensten Größen, Farben und Motiven. Der klare Vorteil dieser Moddingvariante: sie ist günstig und reversibel.
Lüftergitter
Zum Schutz des Lüfters vor dem Eindringen von Fremdkörpern werden vor Gehäuselüfter Lüftergitter verschraubt. Wem die werksseitigen Lüftergitter zu langweilig sind, der kann diese gegen spezielle Modding Lüftergitter mit ausgefallenen Motiven austauschen. Die Gitter sind in nahezu allen gängigen Größen von 60 bis 120 mm erhältlich.
Beleuchtung
Zur Beleuchtung des Computerinneren empfehlen sich Kaltlichtkathoden und LEDs. Bei der Wahl dieser Komponenten sollten Sie darauf achten, vorgefertigte Produkte mit CE Prüfsiegel zu erwerben, da diese bereits über die notwendigen Vorwiderstände und Anschlüsse verfügen, um an einem 12V Netzteil, wie es in Computern verbaut ist, betrieben zu werden. Kaltlichtkathoden sind mit Gas gefüllte Glas- oder Kunststoffröhren, die bei Anlegen einer Spannung leuchten. Je nach Gas oder Gasgemisch erzeugen die Röhren eine andere Leuchtfarbe. Kathodenlampen weisen Betriebsdauern von weit über 10.000 Stunden auf und sind sowohl in der Produktion, als auch in der Anschaffung nicht allzu teuer. Vorteil der schlanken Röhrenkonstruktion ist, dass sie im Gehäuse platziert werden können, ohne den Luftstrom zu stark zu behindern. Durch spezielle Vorschaltmodule können die Kathodenlampen musikgesteuert werden - sie reagieren dann auf akustische Impulse.
LEDs sind kleine Dioden, die bei Anlegen einer Spannung leuchten. Auch LEDs sind in nahezu allen erdenklichen Farben erhältlich. Der Vorteil von LEDs gegenüber Kaltlichtkathoden ist deren extreme Helligkeit. Spezielle LEDs können Helligkeiten von bis zu 10.000 mcd (Millicandela) erreichen. Ein weiterer Vorteil ist ihre Größe – mit gerade einmal 3 bis 8 mm sind LEDs die wohl kleinsten verfügbaren Leuchtmittel. Allerdings ist beim Einsatz von LEDs auf deren Hitzeentwicklung zu achten. Manche, so genannte Superflux- oder Luxen-LEDs, können Temperaturen von bis zu 120 Grad Celsius erreichen und müssen gekühlt werden. An den Eigenbau von LED-Leuchten für den Computereinbau sollten sich nur elektrotechnisch versierte Anwender wagen, da LEDs in der Regel über eine Betriebsspannung von 2 bis 5 Volt verfügen und somit eines Widerstandes bedürfen, um bei 12 Volt betrieben zu werden.
Lüfter und Kühler
Wer Licht in sein Gehäuse bringen möchte, jedoch keine neuen Verbraucher wie Kathodenlampen oder LEDs verbauen möchte, kann auf Licht emittierende Lüfter und Kühler setzen. Diese sind in allen gängigen Größen von 60 bis 120 mm erhältlich und ersetzen einfach die vorhandenen Lüfter und Kühler im Gehäuse. Bei der Farb- und Effektvielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Lüfter, die einfach nur leuchten, die Farbe wechseln, zum Takt der Musik pulsieren – nahezu nichts, was hier nicht möglich wäre. Achten Sie beim Austausch der Lüfter und Kühler jedoch unbedingt darauf, dass die neuen Lüfter mindestens die gleiche Luftfördermenge pro Minute aufweisen wie die alten, um Beschädigungen durch einen Hitzestau im Gehäuse zu vermeiden. Insbesondere beim Austausch des CPU-Kühlers ist darauf zu achten, dass der neue Kühler für die verwendete CPU geeignet ist und diese mit ausreichend Kühlluft versorgt.
Spezielles Modding
Window Kits
Was bringt der ganze Beleuchtungsaufwand im Gehäuse, wenn dieser nach außen nicht sichtbar ist? Äußerst wenig. Wer auf eine dezente Beleuchtung Wert legt, dem dürfte der Lichtschein, der durch die Belüftungsschlitze des Gehäuses nach außen dringt, reichen. Wer jedoch das Innere seines Gehäuses richtig sichtbar machen möchte, der sollte in ein Window Kit investieren. Ein Window Kit besteht in der Regel aus einer Plexiglasscheibe, einem Dichtungsgummi und gegebenenfalls entsprechendem Befestigungsmaterial. Zur Anbringung des Kits muss zunächst mit einer Blechschere oder einer Stichsäge ein Ausschnitt in die gewünschte Seitenwand des Gehäuses geschnitten werden, in den dann die Scheibe eingepasst wird. Das Sichtfenster erlaubt dann den ungehinderten Blick auf das Innere des Gehäuses, so dass Lichteffekte voll zur Geltung kommen können und auch spezielle Hardwarekomponenten sichtbar sind. Beim Einbau von Window Kits ist gewisses handwerkliches Geschick gefordert, sodass hier nur geübte Bastler zur Tat schreiten sollten, da sonst die Beschädigung des Gehäuses möglich ist oder schlimmstenfalls Verletzungsgefahr besteht.
LCD-Panels
LCD-Panels werden in der Regel in einen freien, externen 3,5 oder 5,25 Zoll Schacht des Computers eingesetzt. Mit Hilfe spezieller Sensoren kann das Panel die Temperatur im Gehäuseinneren überwachen und diese in der Anzeige darstellen. Einige Panels können darüber hinaus mit dem Motherboard verbunden werden und so Informationen über die Temperaturen der einzelnen Komponenten (Motherboard, Grafikkarte, Festplatte etc.) sowie die Lüfterdrehzahlen darstellen.
Lüftersteuerung
Wer nicht nur wissen möchte, wie warm oder kalt es in seinem Computergehäuse ist, sondern auf die Temperatur aktiv Einfluss nehmen möchte, der sollte zu einer Lüftersteuerung greifen. Ähnlich wie ein LCD-Panel wird diese in einen freien 3,5 oder 5,25 Zoll Einbauschacht gebaut und kann so über Drehregler (Drehpotentiometer) die angeschlossenen Lüfter steuern. Lüftersteuerungen sollten unbedingt in Kombination mit Temperaturanzeigen verbaut werden, um zu vermeiden, dass es zu Hitzestaus im Gehäuse kommt. Der Anschluss von CPU-Kühlern an eine Lüftersteuerung sollte vermieden werden, da die meisten modernen Mainboards über ein eigenes Kühlmanagement verfügen und den CPU-Kühler entsprechend der Belastung steuern.
Gravuren
Wer sein Computergehäuse oder ein Sichtfenster veredeln möchte, der kann dies mit Hilfe einer Gravur tun. Beim Gravieren sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – bevor Sie sich jedoch an Ihr Gehäuse wagen, sollten Sie zunächst einige Gravurversuche an Probestücken vollziehen. Besonderes Highlight: Gravuren in Plexiglasscheiben kommen besonders gut zur Geltung. wenn sie beleuchtet sind.
Leistungsmodding
Bei der Frage, ob das Leistungsmodding ebenfalls unter dem Überbegriff Case Modding zu subsumieren ist oder eher eine eigene Art des Hardwaremoddings darstellt, scheiden sich die Geister. Während es beim Case Modding im engeren Sinne einzig um das optische Aufwerten und Modifizieren des Computergehäuses geht, werden beim Leistungsmodding, dem Case Modding im weiteren Sinne, leistungstechnische Komponenten modifiziert. Hier kann man von zwei prinzipiellen Strömungen sprechen, dem Overclocking und dem Silencing – die auch kombiniert eingesetzt werden können. Overclocking bedeutet die leistungstechnische Optimierung der im Computer eingesetzten Komponenten über die vom Hersteller vorgesehenen Leistungsangaben hinaus. Overclocking wird in erster Linie beim Übertakten von CPUs und GPUs betrieben. Nachteil des Overclocking ist, dass durch die Überschreitung der durch den Hersteller genannten Leistungsgrenzen die Garantie für die Komponenten erlischt. Unter Silencing versteht man die Dämmung des Computergehäuses und den Einbau spezieller geräuscharmer Komponenten, um die Geräuschemission durch den Computer zu minimieren. Insbesondere in Media Center Computern, die im Wohnzimmer eingesetzt werden, wird ein solches Silencing als sinnvoll erachtet, da der Geräuschpegel des Computers nicht den Film- und Mediengenuss schmälern soll.
Geräuschdämmung
Wie bereits beschrieben, kann die Geräuschdämmung von Computergehäusen in bestimmten Situationen durchaus Sinn machen. Zur Senkung des Geräuschpegels bieten sich grundsätzlich zwei Wege an: zum einen der Einsatz geräuscharmer Komponenten, zum anderen die Dämmung vorhandener Komponenten. Ein einfacher und auch kostengünstiger Einstieg ist die Verarbeitung von Dämmmatten im Gehäuse. Diese Matten sind in der Regel selbstklebend und aus einem speziellen, Geräusche dämmenden Material. Dämmungssets sind in verschiedenen Ausführungen für verschieden große Gehäuse erhältlich. Zudem sind die Matten zuschneidbar, sodass sie an das Gehäuse angepasst werden können.
Eine weitere Quelle für störende Geräusche sind Vibrationen der im Gehäuse verbauten Komponenten. Diese Vibrationen werden in erster Linie durch die Festplatten und optischen Laufwerke sowie das Netzteil verursacht. Um störende Geräusche zu vermeiden, bedarf es der Entkoppelung dieser Komponenten vom Rest des Gehäuses, was durch den Einsatz vibrationsabsorbierender Befestigungsmaterialien erreicht wird. Für Netzteile empfehlen sich Antivibrationsmatten, die bei der Befestigung des Netzteils am Gehäuse zwischen Gehäuse und Netzteil angebracht werden. Festplatten können durch spezielle Dämmkörper oder zusätzliche Einbauschlitten vom Gehäuse entkoppelt werden. Nachteil dieser Einbauschlitten ist jedoch, dass eine Festplatte beim Einsatz dieser einen freien 5,25 Zoll statt eines 3,5 Zoll Einbauschachts benötigt. Optische Laufwerke wie CD- und DVD-Laufwerke können durch die Anbringung von Bitumen Matten zum Schweigen gebracht werden, da diese einen Großteil der entstehenden Vibrationen schlucken.
Weiterhin kann man schon beim Kauf von Komponenten wie Festplatten, Netzteilen und Grafikkarten darauf achten, dass hier durch spezielle Lagerungen von beweglichen Teilen oder durch den Einsatz besonders leiser Lüfter oder gar passiver Kühllösungen der Geräuschpegel niedrig gehalten wird. Eine besonders störende Lärmquelle sind Gehäuselüfter, da insbesondere bei günstigen Einsteigergehäusen Produkte minderwertiger Qualität verbaut werden, die teilweise eine immense Lärmentwicklung aufweisen. Hier hilft nur der Austausch der Lüfter gegen leisere Modelle. Auch CPU-Lüfter und Grafikkarten können durch den Einsatz spezieller Kühlkörper nahezu vollständig zum Schweigen gebracht werden. Wer den Geräuschpegel seines Gehäuses auf nahezu 0 dB (Dezibel) senken möchte, sollte sich mit dem Thema Wasserkühlung auseinander setzen.
Wasserkühlung
Ein äußerst beliebter, wenn auch technisch herausfordernder Mod, ist der Einbau einer Wasserkühlung. Die Wasserkühlung ersetzt in erster Linie den CPU Kühler, kann in besonderen Fällen jedoch auch zur Kühlung der Grafikkarte und weiterer Komponenten wie dem Netzteil, dem Chipsatz und der Festplatten eingesetzt werden. Die Wasserkühlung ist sowohl für Silencer als auch Overclocker interessant, da sie zum einen hilft, den Computer nahezu geräuschlos zu betreiben, und zum anderen aufgrund der weitaus besseren Kühlleistung als bei Luftstromkühlern ein deutlich höheres Übertaktungspotenzial eröffnet.
Ein Wasserkühlsystem besteht immer aus mindestens einem Kühlkörper, der auf der zu kühlenden Oberfläche – z.B. der CPU – montiert wird, einer Pumpe, die das Kühlwasser im Kühlkreislauf vorantreibt und, je nach Ausführung, über einen Lüfter oder einen Radiator. Zudem verfügen einige Systeme über einen Ausgleichsbehälter, der die Entwicklung von Luftblasen im Kühlsystem verhindert und ein einfaches Befüllen des Systems erlaubt.
Der Lüfter bzw. Radiator dient der Kühlung der im System befindlichen Kühlflüssigkeit. Soll ein vollständig geräuschloser Betrieb des Computers erreicht werden, so ist auf den Kauf eines passiven Wasserkühlungssystems mit Radiator zu achten. Soll die Wasserkühlung auch optisch etwas hermachen, so können transparente Schläuche eingesetzt und der Kühlflüssigkeit spezielle, UV-aktive Flüssigkeiten beigemischt werden, die die Kühlflüssigkeit bei spezieller Lichteinstrahlung leuchten lassen. Beim Einbau einer Wasserkühlung ist jedoch immer darauf zu achten, dass gegebenenfalls die vom Computerhersteller gewährte Garantie erlischt.
Airflow Kabel
Ein weiteres Mittel, um die Kühlleistung des Gehäuses zu optimieren und es zugleich optisch aufzuwerten, ist der Einsatz von speziellen Airflow Kabeln anstelle herkömmlicher ATA Flachbandkabel. Sofern im Computer nicht bereits S-ATA Festplatten eingesetzt werden, die ohnehin über ein schmales und dünnes Kabel mit dem Mainboard verbunden werden, können Airflow Kabel den Luftstrom durch das Gehäuse erleichtern, da sie ihm keine breite Angriffsfläche bieten.
Der Effekt für die Optik: zum einen wirkt das Gehäuseinnere deutlich aufgeräumter, zum anderen sind spezielle Airflow Kabel mit UV-aktiver Beschichtung erhältlich, die schöne Lichteffekte in das Gehäuseinnere zaubern. Beim Kauf des Kabels achten Sie bitte auf die Kompatibilität zu den jeweiligen Komponenten: ab U-DMA 66 Standard müssen Laufwerke über 80- statt 40-adrige ATA Kabel verbunden werden.
Fertigmods
Wer sich den Eigenbau eines Moddinggehäuses technisch nicht zutraut oder schlicht keine Lust darauf hat, jedoch trotzdem nicht auf ein außergewöhnliches Computergehäuse im Arbeitszimmer verzichten möchte, der sollte über die Anschaffung eines Fertigmods bzw. Kaufmods nachdenken. Die Bezeichnung Fertigmod ist prinzipiell nicht ganz treffend, da hier kein Modding im eigentlichen Sinne stattfindet, das heißt, es wird kein bestehendes Gehäuse modifiziert. Trotzdem hat sich der Begriff für diese Art von Gehäuse durchgesetzt.
Besonderes Merkmal von Fertigmods ist, dass sie von Werk aus über die meisten Moddingkomponenten verfügen: Airflow Kabel oder gar Wasserkühlungen, Beleuchtungselemente, Sichtfenster, LCD Anzeigen und vieles mehr. Rein preislich betrachtet ist die Anschaffung eines Fertigmods in der Regel weitaus günstiger als die Modifikation eines bestehenden herkömmlichen Gehäuses – insbesondere dann, wenn man die anfallenden Arbeitsstunden mit einbezieht. Zudem muss der Käufer nicht mit der Gefahr eines Garantieverlustes durch den Einbau eigener Moddingkomponenten rechnen. Dagegen sprechen jedoch die mangelnde Individualität des Gehäuses und der entgangene Spaß bei der Eigenkreation.
Fazit
Case Modding hat sich zu einem Hobby entwickelt, das weltweit Millionen von Menschen begeistert und vereint. Zahlreiche Meisterschaften und Wettkämpfe werden jährlich ausgetragen, bei denen ambitionierte Modder ihre Kreationen präsentieren und den Ruhm der Massen ernten. Dieser Kaufberater soll auch Ihnen Lust auf das Modifizieren Ihres eigenen Computergehäuses gemacht haben und Ihnen erste Tipps und Anregungen mit auf den Weg geben. In unserem Preisvergleich für Modding-Zubehör finden Sie nahezu alles, was Sie dazu benötigen.
Autor: Ahmet Altun