100g Bärlappkraut, geschnitten. Innerlich als Tee (Aufguss, nie kochen!) kann man Bärlappkraut für Krankheiten des gesamten Harnapparates verwenden. Durch die Steigerung der Urinausscheidung ist Bärlapp auch gut für den Stoffwechel und kann dadurch gegen Rheuma und Gicht benutzt werden. In der Volksheilkunde wird auch das ganze Kraut für die Anwendung bei Problemen des Harnappartes verwendet. Da das Kraut leicht giftig ist, sollte man mit dieser Art der Anwendung vorsichtig sein und...
BÄRLAPP (Lycopodium clavatum) Zubereitung (Tee): 1 Teelöffel Bärlappkraut mit ca. 150 ml (1 Tasse) kochendem Wasser übergießen und bedeckt 5-10 Min. ziehen lassen. Vor der Anwendung durch ein Teesieb geben und je nach Geschmack z.B. mit Honig süßen. 3mal täglich zwischen den Mahlzeiten 1 Tasse frisch zubereiteten Bärlapp Tee trinken.