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Unternehmen schieben Wechsel auf Windows Vista hinaus - vom 16.08.2007

Das Marktforschungsinstitut Forrester Research hat in einer aktuellen Studie Administratoren von Unternehmen zum Thema Wechsel auf Windows Vista befragt. Diese zeigen jedoch keinen großen Enthusiasmus, zwar steht ein Wechsel irgendwann außer Frage, konkrete Vorhaben in nächster Zeit scheinen jedoch kaum vorhanden zu sein.

Viele Betreiber sind mit ihren Windows 2000- bzw. Windows XP-Systemen voll zufrieden, so dass häufig die Jahre 2010 und 2014 für Umstiege genannt werden, da dann der Support für die anderen Betriebssysteme eingestellt werden soll.

Sehr häufig wird auch die Angst vor Inkompatibilitäten mit Windows Vista genannt. Bedenkt man, dass durchschnittliche Firmenhardware meist 12 - 18 Monate alt ist, sind derartige Befürchtungen auch nicht unbedingt aus der Luft gegriffen. Die allgemeine Meinung zu Windows Vista ist dementsprechend auch, dass es sich um ein noch nicht voll entwickeltes Betriebssystem handelt, dem die ausgereifteren Windows-Versionen vorzuziehen sind.

Als Windows XP erschien, hatten nach einem Jahr zehn Prozent aller Firmen das neue Betriebssystem angenommen. Zum Erscheinen von Windows Vista wurde von Microsoft die 20 Prozent-Marke als Ziel angeben, dass diese erreicht werden kann, gilt als sehr unwahrscheinlich.

Quelle: computerbase.de
Autor: sh

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