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Steve Wozniak kritisiert iPhone-Abschottung - vom 31.10.2007

Steve Wozniak, seines Zeichens Mitbegründer von Apple, hat seine ehemalige Firma und deren Geschäftsführer Steve Jobs für die betriebene iPhone-Politik kritisiert. Ziel seiner Kritik ist primär die Abschottung des Handys gegen Fremdsoftware.

"Ich denke, es könnte mehr wie ein Computer sein. Es sollte offen wie ein Computer sein. Jeder sollte eigene Programme dafür entwickeln können", so Wozniak. Zwar hat Apple bereits angekündigt, im Frühjahr nächsten Jahres ein SDK für Softwareentwickler zu veröffentlichen, hält sich aber weiterhin besonders bezüglich eventueller Gebühren sehr bedeckt.

Wozniak stellt sich zudem auf die Seite der iPhone-Käufer, die das Handy entsperren und eigene Applikationen installieren. Er fragt sich: "Warum in aller Welt kann ich nicht einfach einen Klingelton installieren, den ich erstellt habe?" Steve Jobs wirft er dabei direkt vor, zwar die Musikindustrie für DRM zu kritisieren, aber selbst eine ähnliche Politik zu betreiben.

Quelle: golem.de
Autor: sh

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