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"Splinter Cell: Conviction" auf den UbiDays vorgestellt - vom 24.05.2007

Im Rahmen seiner "UbiDays"-Veranstaltung hat Ubisoft erste Einblicke in die neue Episode der "Tom Clancy's Splinter Cell"-Reihe gewährt, die diesmal auf den Namen "Conviction" getauft wurde. Und das, was bisher zu sehen war, weckt durchaus eine gewisse Vorfreude auf das für Xbox 360 und PC angekündigte Spiel, das noch in diesem Herbst erscheinen soll: Natürlich steht wieder Sam Fisher im Mittelpunkt, doch nicht im schwarzen und hautengen Spezialanzug, sondern in zivil, da er mittlerweile auf der Abschussliste ebenjener Regierung steht, für die er vormals arbeitete.

Ein wesentlicher Bestandteil von "Splinter Cell: Conviction" sind Menschenmengen. Oft muss sich Sam Fisher in ihnen verstecken, um ungesehen seinen Verfolgern zu entfliehen oder um an Wachen vorbeizukommen, gegen die er im offenen Kampf keine Chance hätte. Doch nicht nur dahingehend ist die präsentierte Welt mobiler und realistischer: In Kämpfen wird die Umgebung mit einbezogen - etwa wenn Gegner an Wände gedrückt werden -, und so gut wie jedes Objekt ist beweglich oder vermag, aufgehoben zu werden, wodurch das Moment der Spontanität und Improvisation in den Vordergrund gerückt wird, da entsprechend die allermeisten Gegenstände als improvisierte Waffen oder als Hürden für Fisher verfolgende Gegner eingesetzt werden können.

Doch auch jenseits der Spielprinzipien finden sich Änderungen: An der Graphik ist ganz ordentlich gearbeitet worden, so dass die während der UbiDays vorgestellten Sequenzen das Auge deutlich mehr zu erfreuen wissen als die visuelle Umsetzung des Vorgängers. Fans der Serie werden sich den mittlerweile achten Teil sowieso kaufen, doch verspricht das neuste "Splinter Cell"-Produkt, in der Lage zu sein, auch neue Freunde gewinnen zu können.

Quelle: golem.de
Autor: mw

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