Microsoft äußert sich zu Vorwürfen von Opera - vom 19.12.2007
Wie wir vor Kurzem berichteten, legte der norwegische Browserhersteller Opera Beschwerde gegen Microsoft bei der EU ein, da man in der engen Verzahnung von Windows und Internet Explorer eine Benachteiligung der Benutzer sieht. Microsoft hat dieser Auffassung in einem offiziellen Statement nun widersprochen.
Jeder Nutzer habe das Recht und die Möglichkeit, seinen Standardbrowser frei zu wählen. Eine enge Verknüpfung von Browser und Betriebssystem sei zudem nicht wie von Opera dargestellt ein Nachteil für Benutzer, sondern sogar ein Vorteil, da unerfahrene User direkt loslegen könnten, ohne erst einen Browser zu installieren.
Zum Vorwurf, der Internet Explorer sei nicht standardkonform und behindere die Entwicklung des Internets, äußerte man lediglich, der Internet Explorer sei seit vielen Jahren sehr erfolgreich ein Bestandteil von Windows und unterstütze viele aktuelle Webstandards.
Quelle: golem.de
Autor: sh
|