Laut Nintendo keine künstlichen Lieferprobleme für die Wii - vom 29.03.2007
 Vielen Kunden, die eine Wii erwerben wollten, standen vor leeren Regalen - und das nicht nur kurz nach dem Erscheinungszeitpunkt. Auch jetzt noch gibt es Problem bei der Nachlieferung. Der US-Händler GameStop vermutete sogar, dass künstliche Lieferengpässe von Nintendo in Kauf genommen wurden. Zurückzuführen wäre dies auf die erfühlten Erwartungen bei den Umsatzzahlen des letzten Finanzjahres und der Vermutung, dass Nintendo den Erfolg der Wii noch ins nächste Finanzjahr bringen wollte.
Doch dieses Gerücht wurde nun von George Harrison, Nintendos Marketingchef, dementiert. Schuld an den Lieferengpässen wäre nur die enorme Nachfrage, denn von der plötzlich großen Nachfrage nach dem Weihnachtsgeschäft sei das Unternehmen überrascht worden. Sie versuchten, die Wii so schnell wie möglich auszuliefern. Viele Regionen würden schon um die nächste Auslieferung kämpfen. Harrison vermutete, dass GameStop, selbst Lieferkunde, durch diese Aussage versuche, sich in der Liste der zu beliefernden Händler nach oben zu schieben.
Quelle: winfuture.de
Autor: mn
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