Kritik am iPhone-Bediensystem - vom 25.06.2007
In vier Tagen findet die Markteinführung von Apples iPhone in den USA statt. Nun sind "vertrauliche Informationen" aufgetaucht, die angeblich belegen sollen, dass sich das neue Handy miserabel bedienen lässt.
So wird behauptet, dass sich das Gerät nur sehr schlecht mit zwei Fingern gleichzeitig bedienen lasse. Weiterhin sei ein übermäßig starker Druck auf den Touchscreen von Nöten. Aufgrund der kompletten Steuerungsabwicklung über den Touchsceen ist es logischerweise nicht möglich, per Tastsinn die richtige Eingabe zu verwirklichen. Allerdings sei die integrierte Fehlerkorrektur so miserabel, dass wenn, dann nur in einfachsten Wörtern Tippfehler korrigiert werden würden. Auch das Gesamtkonzept des iPhone-internen Adressbuchs erntet harsche Kritik.
Inwieweit die "vertraulichen Quellen" ihre Informationen nicht aus Fakten, sondern schlicht aus Spekulationen beziehen, ist nicht bekannt. Somit bleibt Interessierten auch weiterhin keine andere Möglichkeit, als die reguläre Markteinführung und erste Tests abzuwarten.
Quelle: golem.de
Autor: sh
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