Klassenzimmer von Apple - vom 28.02.2007
Apple stellt mobiles Klassenzimmer vor
Auf der Kölner Bildungsmesse Didacta nutzt Apple die Chance, sein mobiles Klassenzimmer in die Schulen zu bringen. Laut einer Marktstudie hatte Apple mit einem Marktanteil von 22,5 Prozent am deutschen Bildungsmarkt den ersten Platz belegt. In mehr als 100 deutschen Lehranstalten üben die Kinder bereits den Umgang mit Soft- und Hardware. Laut Apple-Manager Herve Marchet steht für Apple der Inhalt und nicht der Computer im Vordergrund. Auf die Universitäten hat Apple aber auch schon ein Auge geworfen.
In Apples mobilem Klassenzimmer soll der Lehrer die vollständige Kontrolle haben, indem er auf die Rechner im lokalen Netz Zugriff hat. Laut Marchet legt Apple aber besonders Wert darauf, dass die Kinder nicht nur Konsumenten bleiben. Sie sollen nicht nur den Zugang zu den Inhalten, die der Computer und das Internet bieten, erhalten, sondern auch kreativ sein und den Umgang mit den Life-Programmen lernen. So ist es ihnen möglich, selbst Inhalte zu schaffen. Natürlich sollte man dabei auch die Realisierbarkeit betrachten. Die Kosten würden sich bei 16 Macbooks auf ungefähr 14.000 € belaufen.
Neben Apples mobilem Klassenzimmer wurde auch ein anderes Programm mit dem Namen "Apple on Campus" gestartet. Die Idee dahinter ist, die Studenten mit Rechnern auszustatten und ihnen ebenfalls die Möglichkeit zu geben, Inhalte selbst zu schaffen und zu gestallten.
Quelle: www.zdnet.de
Autor: rt
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